Über uns

Wir wünschen Ihnen erholsame und genussvolle Stunden im Café Sehnsucht. Wir, das sind Monika Linden, Emilia Kandziora, unser Küchenchef Tim Weber und ein Team von über 20 Mitarbeitern. 1982 wurde das Café Sehnsucht von Regina Würfel eröffnet. 1992 habe ich den Betrieb von ihr übernommen.

Unsere Werte

Das Café hat in mir über all die Jahre den Wunsch geweckt, am Mainstream vorbei und ohne Ausbeutung zu arbeiten – soweit dies in unserer Zeit möglich ist.

Konkret bedeutet das für uns, dass wir uns Gedanken über die Herkunft und den Transport der verwendeten Nahrungsmittel machen. Wir vermeiden dabei allzu lange Wege sowie Fleisch aus der Massentierhaltung. Außerdem sind wir Bio-zertifiziert. Die Öko-Kontrollstelle (DE-ÖKO-006) stellt durch regelmäßige Stichproben sicher, dass die Produkte, die wir mit »Bio« angeben, auch tatsächlich Bio sind. Das aktuelle Zertifikat hängt jederzeit zur Ansicht im Fenster aus.

Wir ziehen regionale Produkte vor und halten Augen und Ohren offen, um über neue »alte« Produkte auf dem Laufenden zu bleiben. Gleichzeitig engagieren wir uns bei Slow Food.

Wissen, was man isst – Slow Food

Vielleicht kennen Sie folgende Aussage: »Wenn ich mich noch über die Herkunft der Lebensmittel informiere, dann kann ich ja gar nichts mehr essen.« Sie ist der Grund, warum wir der Slow Food Bewegung beigetreten sind. Die weltweite Vereinigung – gegründet von Carlo Petrini – fördert unter anderem eine verantwortungsvolle Landwirtschaft, Fischerei und eine artgerechte Viehzucht. Sie »bringt Produzenten, Händler und Verbraucher miteinander in Kontakt, vermittelt Wissen über die Qualität von Nahrungsmitteln und macht so den Ernährungsmarkt transparent.«

»Ich möchte die Geschichte einer Speise kennen. Ich möchte wissen, woher die Nahrung kommt. Ich stelle mir gerne die Hände derer vor, die das, was ich esse, angebaut, verarbeitet und gekocht haben.« – Carlo Petrini

Slow Food Unterstützer Logo 2018

Die unermüdliche Arbeit an guten Lebensmitteln hat für uns einen hohen Stellenwert, gleichzeitig ist sie unser Anspruch an uns selbst. Ein Großteil an Informationen, die wir aus Zeitmangel nicht selbst zusammentragen können, erhalten wir direkt von Slow Food. Darunter fallen zum Beispiel:

  • Was tun gegen das Bienensterben?
  • Wo bekomme ich die besten Bio-Tomaten?
  • Welche neuen „alten“ Gemüsesorten gibt es?
  • Was sind gute Fette, was sind schlechte Fette?
  • Wo finde ich einen Händler, der sortenreine Apfelsäfte anbietet?

Sicher werden wir unseren eigenen – aber auch Ihren – Ansprüchen nicht immer zu 100 % gerecht: Hauptsache, wir bewegen uns in die richtige Richtung. Verlassen Sie sich auf uns und Slow Food.